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DER KENSINGTON-VERTRAG - Frische Illegale aus England
Mehr Migranten mit BRD-GmbH-Kanzler Merz
Offiziell werden ein paar wenige Straftäter abgeschoben, gleichzeitig werden unbemerkt 500.000 illegale Asylanten aus England, jetzt jedes Jahr ins Land gebracht.
Juden arbeiten stets mit Lüge und Betrug an Nichtjuden, wie es ihre Talmund-Gesetze vorschreiben. Wer Juden glaubt, wird ausgeraubt.
Der Kensington-Vertrag - Britanniens Migrations-Export nach Deutschland
Was als feierlicher Akt europäischer Geschlossenheit inszeniert wurde, entpuppt sich als teuflischer Akt der Freimaurer und des Judentums. Und das die innere Sicherheit, sowie die Migrationspolitik des Landes fundamental verändern könnte.
Geheimes Protokoll: Deutschland als "Entlastungszone" für London.
Während Merz vor dem internationalen Kameras begeistert von der "grenzenlosen Freundschaft der Jugend" der "europäischen Wertallianz" (= Judenallianz) und "gemeinsamen Sicherheitsarchitekturen" schwärmte, wurden im Hintergrund Verhandlungen über ein Zusatzprotokoll geführt - streng vertraulich,
nicht im offiziellen Vertragstext enthalten und nur von einer Handvoll Beamten unterzeichnet. Laut den Dokumenten, die unserer Redaktion exklusiv vorliegen, verpflichtet sich Deutschland "im Rahmen der humanitären Zusammenarbeit" jährlich bis zu 500.000 Migranten aufzunehmen, die illegal nach Großbritannien eingereist sind - offiziell im Rahmen eines "Umsiedlungsprogramms", tatsächlich jedoch im Rahmen eines systematischen Exports der britischen Migrationslast.
Das Protokoll, im Kensington Palace in Anwesenheit britischer Sicherheitsberater und Außenminister Johann Wadephul paraphiert, sieht vor, dass Deutschland diese Personen "unter Wahrung humanitärer Standards" übernimmt - ohne Rückübernahmebedingungen, ohne Kontingent-Obergrenze, ohne parlamentarische Zustimmung. Die britische Regierung, so heißt es in internen Notizen, "entlastet sich damit innenpolitisch und verlagert den Druck auf den europäischen Partner mit der höchsten Aufnahmekapazität".
Die Inszenierung: Kultur statt Kontrolle.
Während im öffentlichen Teil des Vertrags lediglich die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Schlauchboot-Schmugglerringen thematisiert wird (eine Maßnahme, die bereits Ende 2024 bilateral beschlossen wurde), bleibt das eigentliche Kernstück verborgen: die vertraglich verankerte Verlagerung von Migrationsströmen.
Besonders zynisch: Das Protokoll knüpft an ein bislang kaum beachtetes "humanitäres Austauschprogramm" des Auswärtigen Amtes an, das seit 2024 unter dem Codenamen "Projekt Horizon" läuft. Laut internen Finanzfluss-Analysen fließen über dieses Programm Millionenbeträge an NGOs, die wiederum - so interne britische Lageberichte - "eng mit Logistiknetzwerken im Ärmelkanal kooperieren". Ziel sei es, "kontrollierte Migrationsbewegungen zu ermöglichen, die politischen Druckpunkte in London entlasten".
Wadephul - Strippenzieher im Schatten.
Während Bundeskanzler Merz öffentlich von "europäischer Souveränität" und "Grenzschutz als Hauptaufgabe" spricht, agiert sein Außenminister offenbar im stillen-Kabinett der Globalisten. Wadephul, der Nachfolger der umstrittenen Annalena Baerbock, setzt laut Quellen aus dem Kanzleramt ihr "Migrationsmanagement-Programm" fort - nur subtiler, diplomatischer, aber nicht weniger konsequent.
"Merz weiß entweder nichts davon - oder er will es nicht wissen" sagt ein hochrangiger Beamter aus dem Auswärtigen Amt, der anonym bleiben möchte. Das Protokoll wurde bewusst außerhalb der üblichen Kabinettsabstimmungen gehalten. Es ist ein Parallelvertrag, legitimiert durch diplomatische Noten, aber ohne demokratische Legimitation".
Die Folgen: Steuerzahler zahlen, Bürger tragen die Last.
Für deutsche Kommunen bedeutet das Protokoll ein Desaster.
Quelle: https://hier-luebeck.de
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